Gebratene Zucchini mit Kichererbsen-Salsa

Zack...da war das hier schon wieder zwei Wochen lang ruhig! Böse Zungen würden behaupten, ich pendele von einem Urlaub zum nächsten...aber ja, es stimmt, ich war schon wieder weg-auf Fuerteventura diesmal und es hat sooo gut getan, einfach nochmal einen klassischen, faulen Strandurlaub zu machen. 
Umso motivierter bin ich jetzt hier wieder richtig aktiv zu werden, denn der Garten hat natürlich keinen Urlaub gemacht und ist prall gefüllt mit Zucchini, Auberginen, Salat, Mangold, Bohnen und Kräutern, welche es nun gilt nacheinander zu verarbeiten und was wir nicht schaffen, wird eben eingeweckt. 
Heute habe ich daher ein Rezept zur Zucchini-Verwertung, welches ich aus Anjums indische vegetarische Küche* abgewandelt habe für euch, bei mir wachsen in diesem Jahr gelbe, grüne und Rondini, welche ihr für dieses Rezept nehmt bleibt euch überlassen, ich habe mich aus optischen Gründen für die länglichen Grünen entschieden.

Ihr braucht:


Für den Salat


4 große Zucchini
400g Kichererbsen (bereits eingeweicht und gegart)
1 EL gemahlener, gerösteter Kreuzkümmel
2 EL Zitronensaft
2 EL Olivenöl
2 kleine Tomaten (gewürfelt)
2 kleine rote Zwiebeln (gewürfelt)
1 Handvoll Koriander (gehackt)
100g Feta (zerbröselt)


Für das Dressing


1 EL Rotweinessig
2 Knoblauchzehen
1 EL Cashewkerne
3 EL Olivenöl
Pfeffer und Zucker

Schneidet zunächst die Zucchini in ca. 0,5 cm dicke Scheiben, bepinselt sie mit dem Olivenöl und bratet sie in einer Grillpfanne von beiden Seiten goldbraun an, verteilt sie dann auf die Servierteller.

Vermengt nun die Kichererbsen mit den Tomaten, dem Zitronensaft, dem Kreuzkümmel und den Zwiebeln und schmeckt das Ganze mit Zucker und Pfeffer ab.

Vermixt dann alle Dressing-Zutaten mit einem leistungsstarken Stabmixer oder einem Mörser, träufelt dieses dann über die Zucchini, rührt den Koriander unter die Kichererbsen und gebt diese auf die Zucchini, bestreut das Ganze zuletzt mit dem Feta und: Lasst es euch schmecken!!!



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Kirscheis-Guglhupf mit gerösteten Mandeln

Es gibt wieder Eis!!! Und das Beste: die heutige Variante könnt ihr auch problemlos ohne Eismaschine zubereiten, es kann zwar sein, dass das Eis dann nicht ganz so cremig wird aber da es in der Guglhupf-Form relativ fest sein sollte, damit ihr es stürzen könnt, ist das halb so schlimm. Das Rezept dafür habe ich aus "Lomelinos Eis" und wie so oft lediglich ein bisschen an meinen Geschmack angepasst.

Kirscheis-Guglhupf

Ihr braucht: (für eine kleine Form, etwa 18cm)


50 g Mandeln
200 g Kirschen (entsteint)
50 g Zucker
300 g Sahne
150 g Milch
1 Vanilleschote
2 EL Maraschino
50 g weiße Schokolade

Hackt zunächst die Mandeln und röstet sie in einer Pfanne ohne Fett goldbraun.
Gebt die Kirschen dann mit etwas Wasser und dem Zucker in einen leistungsstarken Mixer und verrührt das daraus entstandene Püree mit den Mandeln,  der Sahne, der Milch, dem Mark der Vanilleschote und dem Maraschino
Gebt die Masse dann für 50 Minuten in die Eismaschine (wenn ihr keine habt, lasst den Schritt einfach aus).
Schmelzt währenddessen in der Mikrowelle die Schokolade und gebt diese in einem dünnen Strahl 5 Minuten vor Ende der Laufzeit zur Eismasse.
Füllt nun alles in eine Guglhupf-Form (oder eine andere hübsche Form) und lasst die Masse nochmal ca. 4 Stunden im Tiefkühler durchfrieren, bevor ihr sie stürzt.
Lasst es euch schmecken!!!


 

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