Stachelbeerkuchen

Der Kuchen ist eigentlich gar nicht spektakulär, es sind die selbst geernteten Beeren aus dem Garten meiner Eltern die das Stück Sonntagskuchen so perfekt machen...leider haben wir hier nur einen Balkon, der ist zwar recht groß, aber es bleibt ein Balkon...ein paar Sachen pflanze ich trotzdem an, dass lasse ich mir nicht nehmen, so gibt es bei mir immer diverse Kräuter, Tomaten, Pflücksalat, Zucchini sowie Gurken aber klar irgendwann erreicht man ein Limit (ich brauch ja auch noch etwas Platz für den Wäscheständer und irgendwo wollen wir ja auch sitzen) um so toller wen ich bei meinen Eltern im Garten bin und bei der Ernte helfen darf, denn da fällt immer auch etwas für mich ab-so wie jetzt die Stachelbeeren- und die sind sooo lecker, dass ich sie einfach in ein Bettchen aus nem ganz einfachen Rührteig gelegt hab, mehr brauch ich dazu nicht...

Ihr braucht: (das ist mein Standart Rührteig-Rezept von Oma übernommen)

500g Mehl
1 Päckchen Backpulver
180g Zucker
1 Tasse Milch (hier nehm ich eine großen Henkelbecher)
4 Eier
250g weiche Butter
etwa (geschätzt) 300g Stachelbeeren oder anderes Obst-hätte im nachhinein aber ruhig mehr sein können ;-)

Schlägt zunächst Butter und Zucker mit dem Handmixer schaumig, rührt dann nacheinander die Eier unter und danach Mehl und Milch, verteilt den Teig dann auf einem gefetteten oder mit Backpapier ausgelegten  Blech, verteilt die Stachelbeeren darauf und backt den Kuchen etwa 35 Minuten bei 200°. Lasst es euch schmecken!!!


zum servieren einfach noch etwas Puderzucker drauf:



Backfisch

Heute gibt es Backfisch nach Art des Kuriositäenladens, sooo lecker!!! Ich hab den (obwohl ich kein ausgemachter Backfischfan bin) nun schon ein paar mal nachgebastelt und bin nach wie vor begeistert und die Kombi mit dem leckeren Kartoffelsalat ist einfach das perfekte Wohlfühlessen.
Ich hab übrigens keine Friteuse und will auch kein und hab daher Stephs Tipp zum "Frittieren im Kochtopf" einfach mal übernommen-vorher wurde also der Nachtisch (erst süß, dann Fisch) frittiert: "Mutzen", die gibt es in meiner heimat eigentlich eher zu Karneval-aber wenn der Fettpott einmal an ist, muss das auch genutzt werden :-)
Ich sag an dieser Stelle nochmal: Danke Steph, du machst vielleicht doch noch nen kleinen Backfischfan aus mir (mein Freund war es eh schon...)
An dieser Stelle würde ich gern noch diese APP von WWF empfehlen, die es für Android uns I-Phone gibt, so kann man auch während des Einkaufs nochmal nachschauen, ob der Verzehr eines bestimmten Fisches ok ist oder nicht!

Ihr braucht:

etwa 200g Fischfilet (z.B. Kabeljau)
200g Mehl
300ml Bier, ich hab mich für Kölsch entschieden, genauer gesagt Peters Kölsch, das ist immer im Haus ;-)
1TL Backpulver
Salz
ordentlich Rapsöl zum frittieren

Verrührt zunächst Mehl, Backpulver, Bier und eine gute Prise Salz zu einem glatten Teig, also am besten mit dem Schneebesen und lasst ihn dann etwas quellen. Schneidet den Fisch dann in nicht zu kleine Stücke und wendet sie in dem Teig, sobald sich am Stiel eines Holzbacklöffels oder Stäbchens Blässchen bilden-ab ins Fettpöttchen mit dem Fisch und dann so lange ausbacken, bis er schön gold-knusprig braun ist. lasst ihn nun kurz auf Küchenpapier abtropfen: Lasst es euch schmecken!!!

Wir hatten dazu nen leckeren Kartoffelsalat mit Radieschen und hausgemachter Mayo, es geht aber auch gut mir nem grünen Salat oder einfach nem leckeren Dip dazu!











 

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