Kabeljau mit Mango-Maracuja-Dressing



Hier ist er nun: Mein Beitrag zum Blog-Event vom Blog Ofenlieblinge mit dem Motto "So schmeckt der Frühling"
Tja, wie schmeckt er denn der Frühling, habe ich mich gefragt und mich (für meinen Geschmack) auf folgende Adjektive festgelegt:

  • frisch
  • leicht
  • fruchtig
  • knackig
Außerdem sollte es schnell und einfach in der Zubereitung sein, damit man den Rest des Tages draußen verbringen kann!
Ich habe mich dann für dieses Rezept aus der Lecker entschieden, welches ich vor ein paar Wochen beim durchblättern diverser Zeitschriften gefunden habe.Kleine Änderung: Ich habe den Zander gegen den Kabeljau ausgetauscht, da vom Zanderverzehr ja aus Gründen der Nachhaltigkeit eher abgeraten wird, mehr dazu kann man übrigens hier auf der Seite von Greenpeace nachlesen.

Ihr braucht:
eine reife Mango
2 EL Zitronensaft
eine reife Maracuja
eine kleine Salatgurke
300g Vollmilchjoghurt
150g griechischer Joghurt
400g Kabeljau
Salz/Pfeffer
Shisokresse (hatte ich nicht-habe Radieschensprossen genommen)

Die Mango müsst ihr zunächst schälen und vom Stein schneiden, dann mit Zitronensaft pürieren. Dann kratzt ihr die Maracuja aus, rührt das Fruchtfleisch unter die pürierte Mango und würzt mit Salz und Pfeffer. Die Gurke reibt ihr und mischt die Hälfte davon mit dem Joghurt, wiederrum würzen.
Dan bratet ihr den Fisch in etwas Öl an, würzt ihn, richtet ihn auf dem Gurken-Joghurt an. Beträufelt das ganze mit dem Mango-Dressing und streut die Gurke drüber. Zum Schluss noch etwas Kresse, fertig! Bei uns gabs noch ein paar in der Pfanne geschwenkte neue Kartoffeln dazu: Lasst es euch schmecken!!!


Ach und ich habe noch ein paar zerstoßene rosa Pfefferbeeren drüber gestreut-hat mir optisch besser gefallen ;-)



Rhabarber-Baiser-Cremeschnitten

Da ich heute aus Versehen viel zu früh aufgestanden bin (ja sowas passiert mir...)-ich muss wohl die Uhr verstellt haben...gestern im Halbschlaf...

Naja jedenfalls würde ich deshalb gern die Zeit nutzen und euch noch ein tolles Rezept vorzustellen, ich habe es letzte Woche irgendwann gemacht.
Ich habe das Rezept aus dieser Zeitschrift ich habe das Rezept auch ungefähr so übernommen, wie es dort drin steht aber habe teilweise die Mengen geändert, weil die einfach nicht stimmten.

Ihr braucht:
Für den Teig und Baiser
4 Eier
200g Butter
300g Zucker
1 TL Vanillezucker
175g Mehl
3TL Backpulver
Schale von einer Biozitrone
1 Prise Salz
75g Mandeblättchen

Für die Füllung
400g Rhabarber
1Pck. Vanillepuddingpulver
200ml Apfelsaft
60g Zucker
200g Sahne
1Pck. Sahnefestiger

Zunächst trennt ihr die Eier. Rührt die Butter mit 150g Zucker und Vanillezucker hellcremig, rührt dann die Eigelbe einzeln unter.Mischt Mehl, Backpulver und Zitronenschale und rührt die Mischung unter.
Dann verteilt ihr den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech. (jetzt heizt den Ofen schonmal auf 180° Ober-/Unterhitze vor)
 Ich empfehle übrigens hier so eine flexible eckige Tortenform zu nehmen, sonst fließt der Boden an de Seiten meist so unschön auseinander.
Jetzt schlagt ihr das Eiweiß mit einer Prise Salz steif, lasst dabei den Zucker einrieseln und streicht die Baisermasse dann auf den Teig, streut die Mandelblättchen darauf und backt das Ganze für etwa 30 Min.
In der Zwischenzeit könnt ihr das Rhabarberkompott kochen: Hierfür den Rhabarber waschen, putzen und in Stückchen schneiden. Das Puddinpulver mit 4 El vom Apfelsaft glattrühren, den restlichen Saft und 40g Zucker aufkochen, Rhabarber dazugeben und mitkochen, bis ein Kompott entsteht, dann das Puddinpulver unterrühren, aufkochen , in eine Schüssel umfüllen und komplett abkühlen lassen. Lasst den Teig ebefalls komplett      
abkühlen, wenn das geschehen ist, schlagt ihr die
Sahne mit dem restlichen Zucker und dem Sahne-
festiger steif und zieht diese unter das Rhabarberkom-
pott. Jetzt das komplizierte: ihr müsst die Teigplatte
Quer halbieren und die Rhabarbermousse auf die
untere Platte streichen, die obere draufsetzen.
2 Stunden kaltstellen, in Stücke schneiden, fertig:
Lasst es euch schmecken!!





 

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